Aus aktuellem Anlass…

13 Dez 2007

SVP macht Schlagzeile im Ausland

07 Sep 2007

Ich war meistens stolz zu sagen ich komm aus der Schweiz.

Als ich jedoch diesen Artikel gelesen habe und von diversen Kollegen darauf angesprochen worden bin muss ich schon sagen war ich ein wenig schockiert.

http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/6980766.stm

Zudem muss ich sagen bin ich wirklich geschockt wie die SVP in ihrer neuen Kampagne Fakten verdrehen können.

“In kaum einem anderen Land leben so viele Ausländer wie in der Schweiz.”

Prozentual gesehen mag dies vielleicht stimmen doch ist die Aussage schlicht und einfach falsch.

“85% aller Vergewaltigungen werden von Ausländern verübt?”

Leider schliesst die Statistik all die Schweizer Männer nicht ein welche ihre eigenen Frauen vergewaltigen und ganz zu schweigen von all den Schweizer Männer die nächtlich die wie Sklaven gehaltenen Prostituierten aufsuchen.

Ich weiss dass Politik ein hartes Pflaster ist doch gibt es immer noch eine gewisse Schmerzgrenze.

Ich hoffe, in Zukunft bessere News aus der Schweiz zu erfahren.

Hier könnt ihr einen Brief an unsere Aussenministerin herunterladen und abschicken:

CAMPAGNE_UDC-1.doc (26 KB)

Hundematteli nicht ganz Trocken?

15 Aug 2007

Und ich dachte, dass die Regenzeit in Thailand krass ist doch wie ich heute auf der BielerTagblatt webSeite gesehen habe, ist der Regen hier ein Nasenwasser dagegen.

Vielleicht müssen die Jungs der Juragewässerkorrektionen nochmalüber die Bücher und die Globale Erwärmung mit einrechnen.

Das gut am Regen hier ist halt, dasses nie Länger als eine Stunde regnet und es immer so heiss ist, dass zwei Stundenspäter schon wieder alles trocken ist.

Doch beginnt nächsten Monat die Hochsaison und somit auch wieder die schönste Zeitin Phuket mal ganz abgesehen von all den Touristen die dann wieder die Strände stürmen.

In diesem Sinne wünsche ich BNC trockeneFüsse.

Der Kapitalismus die Demokratie und der Liebe Gott

21 Jun 2007

Eigentlich habe ich mit Schweizer Politik zur Zeit nichts am Hut, da ich mich mitder ThailändischenPolitik herumschlage, doch als ich dies heute gelesen habe «Gotthat mich mit viel Geld gesegnet. Deshalb kann ich es mir leisten, etwas für die Demokratiezu tun» , wurde mir bewusst, dass egal wo auf der Welt, Politik immer einwenig das gleiche ist. Die mit dem Geld sagen den Politiker was sie zu tun haben undam Schluss war es Gotteswille.

Dabei sollte doch eigentlich klar sein, dass Glaube,Kapitalismus und Demokratie völlig unterschiedliche Schuhe sind!

Doch fand ich da eine Interessante Idee Grundeinkommenfür alle! Kurz zusammen gefasst, geht es darum, dass jeder auf dieser Welt einfixes Grundeinkommen erhält von welchem er essen und leben kann, egal ob er arbeitetoder nicht. Wenn jemand arbeitet, wird er für seine Arbeit dementsprechend finanziellentschädigt. Dies würde die Wettbewerbsfähigkeit fördern und Armut würde von unsererWelt verschwinden.

Weitere Infos:

http://www.globalincome.org/Deutsch/Deutsch.html

Oder sind es halt doch nur die Ameisen,welche in einem Perfekten Sozialen System Leben können. Doch erinnere ich mich leidernicht an mein Leben als Ameise und kann dies somit auch nicht aus eigener Erfahrungbestätigen.

Sun21 und es geht doch!

08 Mai 2007

die sun21 beweist, dasses möglich ist die welt auch ganz ohne tropfen treibstoff zu erkunden. sicherlichnicht vergleichbar mit herkömmlichen verkehrsmitteln (speziell was das tempo angeht)doch immerhin schneller als columbus und auf jeden fall einen schritt in die richtigerichtung.

mal schauen was das solar getrieben flugzeug “solareclipse” für die zukunft bringt und wer weiss, vielleicht kann ich ja meinen dream schonbald auf solar umstellen.

hoffentlich wirkt sich auch dies auf eine gute Wettbewerbsfähigkeit fürdie zukunft aus.

Weitere Links:www.solarenergie.comBio-Solar-kontra Passivhaus SWITZERLANDIS SAILING AHEAD

Schweizer Armee marschiert in Liechtenstein ein

02 Mrz 2007

so viel zum thema innere sicherheit wenn 170 mann ganz ungeschohren nach lichtenstein marschieren kann..ZumArtikel: www.tagesschau.de

Argentinien, die Schweiz und die Nazis

27 Mai 2006

Der argentinische Präsident Peron, die Schweiz und der Vatikan sollen sich um deutscheKriegsverbrecher gekümmert haben

Ein Buch bringt Licht in ein dunkles Kapitel der argentinischen Geschichte: Der ehemaligePräsident Juan Domingo Peron hat nach dem Zweiten Weltkrieg im grossen Stil Nazisin sein Land geschleust. Schaltzentrale waren der Vatikan und die Schweiz.

• SANDRA WEISS, BUENOS AIRES

Einschüchterungen, verbrannte Archive, abwiegelnde Antworten unwilliger Zeitzeugenund ebenso unwilliger Behörden und eisernes Schweigen in der argentinischen Presse:Das waren die Reaktionen auf das Buch eines argentinisch-amerikanischen Journalisten,der ein Tabu bricht: In «La autentica Odessa» dokumentiert Uki Goni erstmals und nahezulückenlos das Netz, das der argentinische Präsident Juan Domingo Peron (1946 1955)im Einvernehmen mit Schweizer Behörden und dem Vatikan aufgebaut hat, um Nazi-Kriegsverbrecheraus dem Nachkriegs-Deutschland herauszuschleusen. Für die Peronisten, die noch immerdie Macht in Argentinien haben, ist das Buch eine Art Majestätsbeleidigung. Ein Ableger in BernMinuziös dokumentiert der Autor in dem 401 Seiten umfassenden Werk, wie die direktim argentinischen Präsidentenpalast angesiedelte Zelle unter Leitung des Deutsch-ArgentiniersRodolfo Freude operierte. Die Aktivitäten des Schweizer Ablegers in der Marktgasse49 in Bern, in der die Operation nicht nur finanziell abgewickelt wurde, sondern auchFluchtrouten ausgearbeitet und Nazis mit falschen Papieren versehen wurden, koordinierteder SS-Offizier Carlos Fuldner mit einem argentinischen Diplomatenpass versehen. Eroperierte laut Goni mit Unterstützung des damaligen schweizerischen JustizministersEdouard von Steiger, Bundesrat von 1940 1951, und dem berüchtigten Polizeichef HeinrichRothmund.

Dass die Nazis nicht vereinzelt und auf eigene Faust nach Argentinien kamen, wie vieleHistoriker im Einklang mit der offiziellen argentinischen Geschichtsschreibung bisherbehaupteten, beweisen laut Goni etwa die aufeinander folgenden Nummern der Einwanderungsaktenfür Verbrecher wie Josef Mengele und Erich Priebke. Viele von ihnen wurden kaum inArgentinien angekommen und des Spanischen nicht mächtig von Peron empfangen.

Goni räumt auch mit dem Mythos auf, die argentinische Regierung sei nur an deutschenTechnikern und Rüstungsexperten zum Aufbau der heimischen Kriegsmaschinerie interessiertgewesen. «Ich habe ohne grössere Anstrengungen in den Akten der Migrationsbehördezweifelsfrei 300 Kriegsverbrecher identifziert», sagte er im Gespräch mit dieser Zeitung.

Die Verwicklung der katholischen Kirche und des Vatikans in die Operation belegt Goniebenfalls auch wenn die Kirchenoberen kompromittierende Dokumente weiterhin unterVerschluss halten. Als das Simon-Wiesenthal-Zentrum in Buenos Aires aufgrund des BuchesAufzeichnungen zu einem Treffen des argentinischen Kardinals Antonio Caggiano miteinem Vertreter des Vatikans 1946 einsehen wollte, kam die ausweichende Antwort derargentinischen Bischofskonferenz, sie habe es damals noch nicht gegeben und niemanderinnere sich an so ein Treffen. «Wir hätten uns da schon ein wenig mehr Kooperationsbereitschafterhofft», kritisiert Sergio Widder vom Wiesenthal-Zentrum. Eine Kommission ohne BissFür einen kleinen politischen Skandal sorgte die Enthüllung Gonis, dass kompromittierendeAkten der argentinischen Einwanderungsbehörde 1996 verbrannt wurden. Das war justein Jahr, bevor die Regierung des damaligen Präsidenten Carlos Menem die Gründungeiner Kommission zur Aufklärung der Nazi-Aktivitäten in Argentinien (Ceana) einrichtete.Drei Tage gehörte auch Goni der Kommission an, dann trat er zurück, «weil ich denEindruck hatte, dass die einige Dinge gar nicht so genau wissen wollten».

Auch Widder sagt, die Kommission habe noch zahlreiche Fragen offen gelassen. Goni,dessen Vater in den 30er-Jahren argentinischer Botschafter in Wien war, wusste beispielsweisevon einer Anweisung des Aussenministeriums aus dem Jahr 1938, asylsuchende Juden abzuweisen.Die Historikerin Beatriz Gurevich fand das besagte Dokument und wurde daraufhin vonihren Kollegen der Ceana-Kommission angegriffen. Weiterer Zugang zu Archiven wurdeihr verweigert. Das Wiesenthal-Zentrum beantragte auch von diesem Dokument eine Kopiebeim Aussenministerium. Die Anfrage wurde bis heute nicht beantwortet.

Schlüsselfiguren wie Freude wurden niemals von der Kommission vorgeladen, obwohl diesedazu das Recht hatte. Freude, der damals auch Perons Geheimdienst aufbaute, lebt noch.Sein Büro ist in einem Büroturm im Herzen von Buenos Aires im gleichen Gebäude wiedie deutsch-argentinische Handelskammer, der deutsche Club und die Bücherei des Goethe-Instituts.Nie hat er auf Gonis Anfragen geantwortet. Der Schock blieb aus«Ich hatte ursprünglich die Hoffnung, eine Art heilsamen Schock auszulösen», sagtGoni. Doch offenbar seien die Argentinier nicht willens, die eigene Vergangenheitehrlich aufzuarbeiten und zwischen Gut und Böse einen klaren Trennstrich zu ziehen.«Wer mit Eichmann und Mengele zusammenlebte, der arrangiert sich auch mit einer Militärdiktatur»,ist sein Fazit.

Einbuergerung ist nackte Tatsache

17 Mrz 2006

Wer in die Niederlande einwandern will, muss sich neuerdings einen Film mit küssendenMänner und Frauen «oben ohne» ansehen.

Damit soll die Einstellung zum Leben in der liberalen niederländischen Gesellschaftgeprüft werden.

http://tagesschau.sf.tv/content/view/full/21340die Frage ist nur ob sie auch einen Joint rauchen müssen ??

Auszeichnung fuer Berner Bundesplatz

16 Jan 2006

ist mir schon klar, dass dies den amerikanern gefällt, so ein schöner platz und vorallem ja genau so praktisch. sämtliche demonstrationen können nun extrem kunstvoll aufgelöst werden…..

wer weiss vielleicht gibt es in zukunft vor dem weissen haus feuerwerk :)

(keystone)

SFDRSArtikel

Was tun wir dagegen

10 Jan 2006

Beim durchforsten meiner disk habe ich einen interessanten artikel aus dem jahr 2002 gefunden welcher seine aktualität nicht verloren hat.

DieSchweiz im Sommerschlussverkauf 15 07 2002.pdf (68.88 KB) doch was mich interessiert, was machen wir dagegen was können wir dagegenmachen drei jahre später?für sämtliche vorschläge bin ich dankbar…

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